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Innere Ruhe und Gelassenheit in einer lauten Welt: Was uns die Nomaden in der Zeit über die Sprache der Gefühle lehren

 


Kennt ihr das Gefühl, wenn die Welt um euch herum verrückt spielt? Alle wollen etwas von uns. Menschen, die ihr Leid lautstark kundtun und nach Hilfe schreien, begegnen uns dann gehäuft. So erging es mir gestern Vormittag, und ich fühlte mich hiervon überfordert, gereizt, in einem negativen Gefühl gefesselt. 

Doch Moment mal … Waren es wirklich die anderen, die mich unter Druck setzten? Nein! 

Es war mein eigenes Hilfsbedürfnis und der innere Drang, alles regeln zu müssen, der mich stresste.

Wir Menschen neigen dazu, äußere Umstände für unser Wohlbefinden verantwortlich zu machen. Der Stress bei der Arbeit zehrt an unserer Gesundheit, Behörden und der Staat scheinen uns zu bedrängen. Andere missgönnen uns Glück und zwingen uns Streitigkeiten auf, die uns belasten. In Beziehungen fühlen wir uns durch unsere Partner oder Partnerinnen verletzt.

Doch in Wahrheit sind es unsere eigenen Gefühle, die uns zu schaffen machen. Sie entstehen nicht durch andere; sie gehören uns ganz allein. Wenn wir achtsam sind, verstehen wir ihre Sprache und erkennen, was sie uns zu sagen haben – und wo wir an uns arbeiten können, um diese Gefühle gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Mich unterstützt dann häufig die Frage: Was würden die Nomaden in der Zeit hierzu sagen? Welche Botschaft hätten sie für mich?

Ein Nomade in der Zeit würde die obige Situation vielleicht so kommentieren:

„Auf der Reise des Lebens, wo Gefühle unser innerstes Selbst offenbaren, lernen wir, dass wahre Weisheit darin liegt, die Sprache des Herzens zu verstehen und in Harmonie mit uns selbst zu wandeln.“


Ich danke allen, die es mir ermöglichten, dieses Gefühl zu erleben, das zum Ausgangspunkt dieses Textes wurde.  



Meine kleine Mediation lädt dazu ein, innere Ruhe und Gelassenheit zu erfahren.


© 2024 - Hans Jürgen Groß



Zusammenfassung: 
In der Hektik des Alltags fühlen wir uns oft von den Forderungen und dem Lärm um uns herum überwältigt. Doch ist es wirklich die Außenwelt, die uns unter Druck setzt? Bei genauerer Betrachtung erkennen wir, dass es unsere eigenen inneren Bedürfnisse und der Drang, alles kontrollieren zu wollen, sind, die uns Stress bereiten. Es ist an der Zeit, innezuhalten und zu realisieren, dass unsere Gefühle und Reaktionen uns gehören und nicht von anderen diktiert werden. Wie Nomaden in der Zeit, die die Sprache des Herzens verstehen, können auch wir lernen, in Harmonie mit uns selbst zu leben.


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